Der Online Gehaltsrechner 2017 – Schnell und effektiv seinen Lohn ausrechnen!

  1. Wie hoch ist Ihr Lohn im neuen Job? Mit dem Gehaltsrechner erhalten Sie einen genauen Überblick
  2. Die korrekte Angabe aller wichtigen Faktoren
  3. Was bedeuten die Angaben, die Sie zur Nutzung des Gehaltsrechners machen müssen?
  4. Die Berechnung Ihres Gehalts

Wie hoch ist Ihr Lohn im neuen Job? Mit dem Gehaltsrechner erhalten Sie einen genauen Überblick

Gerade dann, wenn Sie eine neue Stelle angetreten haben oder eine Beförderung ansteht, ändert sich auch Ihr Gehalt. Dessen Höhe können Sie mit dem Gehaltsrechner berechnen und ist für Sie sicherlich eine sehr wichtige Angabe. Immerhin lässt sich aus ihr Ihr möglicher, zukünftiger Lebensstandard ableiten. Dies gilt sowohl für Ihre Wohnung, als auch weitere Ausgaben, die Sie innerhalb eines Monats tätigen. Doch schon in der Schule wurde gelernt: brutto ist nicht gleich netto! Hierbei handelt es sich um unterschiedliche Zahlen, wobei der Nettolohn natürlich vom Bruttolohn abhängig ist.

Über einen Bruttolohn können Sie mit Ihrem Arbeitgeber verhandeln, doch welcher Betrag dann am Ende des Monats letztendlich auf Ihrem Konto landet, ist dennoch von der Höhe Ihrer steuerlichen Abgaben abhängig.

Welche Angaben hier entscheidend sind, erfahren Sie durch die Nutzung des Gehaltsrechners. Hier müssen mehrere Faktoren, die bei der Errechnung des eigentlichen Nettogehalts eine wesentliche Rolle spielen, berücksichtigt werden. Besonders die Sozialabzüge sollten von Ihrer Seite aus nicht unterschätzt werden. Zusammen mit den Steuerabzügen ergibt sich hier ein recht hoher Betrag, der von Ihrem Bruttolohn abgezogen wird. Dadurch bildet sich erst das Nettoeinkommen, welches Sie zur eigentlichen Nutzung zur Verfügung haben.


 

Die korrekte Angabe aller wichtigen Faktoren

Im Vorfeld ist es wichtig, sich den Unterschied zwischen den Begriffen „Lohn“ und „Gehalt“ klar zu machen. Hierbei handelt es sich nicht um dasselbe. Das Gehalt spiegelt die monatliche Gesamtsumme wieder, die Sie für Ihre entrichtete Arbeit erhalten, während es sich bei Ihrem Lohn um den festgesetzten Stundensatz handelt, den Sie verdienen und welcher mit allen Arbeitsstunden multipliziert wird, die Sie innerhalb eines Monats ableisten. Anhand dieser Basis kommt Ihr Gehalt zustande, wobei Sie im Krankheitsfall natürlich die Möglichkeit haben, eine Fortzahlung durch Ihre Krankenkasse zu erhalten.

Welche Angaben spielen jedoch bei der Berechnung Ihres Gehalts eine wichtige Rolle? Werfen Sie einen Blick auf die Faktoren und Angaben im Zuge der Nutzung des Gehaltsrechners! Wichtig ist hier:

  • das Steuerjahr
  • das Bruttoeinkommen
  • Ihr Geburtsjahr
  • mögliche Kinderfreibeträge
  • Ihre Steuerklasse
  • Angabe von Kindern
  • Ort Ihrer Arbeitsstelle
  • die Kirchensteuer
  • die Rentenversicherungspflicht
  • Ihre Krankenversicherung
  • ein möglicher Zusatzbeitrag der Krankenversicherung in Prozent
  • weitere Einkünfte

Die meisten Angaben sind selbsterklärend und bedürfen keiner genaueren Beschreibung. So ist es beispielsweise klar, dass die Angabe Ihres Arbeitsortes von großer Bedeutung ist, da je nach Bundesland unterschiedliche Gesetzgebungen greifen können.

Was bedeuten die Angaben, die Sie zur Nutzung des Gehaltsrechners machen müssen?

Das Steuerjahr muss insofern korrekt angegeben werden, damit Sie wissen, wie hoch die Versteuerung auf Ihr Bruttoeinkommen ausfällt. Zudem wurde im Dezember 2015 das Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags beschlossen. Dies hat Auswirkungen auf das komplette Steuerjahr, allerdings kamen die Regelungen trotzdem nur für den Dezember 2015 zum Einsatz.

Anschließend geben Sie Ihr Bruttoeinkommen an. Hier haben Sie Wahl zwischen Ihrem Tagesbrutto-, Wochenbrutto-, Monatsbrutto- und Jahresbruttoeinkommen. Sie können also genau errechnen, wie hoch Ihr Nettoeinkommen sein wird. Es liegt an Ihren persönlichen Interessen, welchen Betrag Sie genau erörtern wollen.

Das Geburtsjahr ist in Bezug auf den Altersentlastungsfreibetrag entscheidend, der dann zur Geltung kommt, wenn Sie vor Beginn eines Jahres 64 Jahre alt werden. Jener Betrag steht bei 40 Prozent Ihres Lohnes, insgesamt gesehen jedoch bei maximal 1.900 Euro. Ihre Kinderfreibeträge erhalten Sie dann, wenn Sie sich innerhalb der Steuerklassen 1 – 4 befinden. Die Beträge werden vom eigentlichen Lohn abgezogen, damit vorher der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer ermittelt werden kann. Darüber hinaus könnte sich auch der gesamte Pflegeversicherungsbetrag verändern, wenn Sie mindestens 23 Jahre alt und kinderlos sind. Hier erfolgt eine Erhöhung von 0,25 Prozent.

Versicherungstechnisch spielt der Ort Ihrer Arbeitsstelle eine wichtige Rolle, denn danach richten sich die Beträge für Ihre Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Auch ist die Angabe der Pflicht zur Kirchensteuer und Rentenversicherungspflicht für Ihr Nettoeinkommen entscheidend. Je nachdem, auf wie Sie krankenversichert sind, kommt ein unterschiedlicher Prozentsatz zum Tragen.

Zuletzt geben Sie noch an, ob Sie weitere Einkünfte erhalten oder erhalten haben. Deswegen ist es möglich, Ihr Tagesbruttoeinkommen oder Wochenbruttoeinkommen auszuwählen, denn hier könnte es sich um temporäre, aber keine konsequenten Einkünfte, handeln.

Die Berechnung Ihres Gehalts

Haben Sie alle Angaben getätigt, können Sie sich Ihr Gehalt endlich ausrechnen lassen. Ihr Gesamtgehalt wird Schritt für Schritt errechnet und Sie erhalten einen genauen Überblick aller Abgaben, die von Ihrem Bruttoeinkommen abgehen. Dementsprechend werden alle steuerlichen Abgaben aufgezählt. Gleiches ist im Zuge der Sozialversicherung der Fall.

Am Ende sehen Sie, wie hoch die finanzielle Belastung für Ihren Arbeitgeber bzw. Sie ausfällt und Ihr Nettolohn wird ebenfalls angegeben. Somit können Sie mit dem Gehaltsrechner nicht nur Ihr Nettogehalt überprüfen, sondern auch -besonders beim Jobwechsel- einen Blick in die Zukunft wagen und sich perfekt auf Gehaltsverhandlungen vorbereiten.

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